Allgemein

Von “schönem Licht” zu “verantwortungsvollen Lichtumgebungen”: In der HCL-Ära stehen professionelle Lichtdesigner am Scheideweg


1. Die Decke der alten Regeln: Eh und Renderings reichen nicht mehr aus

Traditionell bedeutete eine “gut ausgeführte Lichtplanung”:

  • Tagsüber in Innenräumen: Eh ist ausreichend, aber die vertikale Beleuchtungsstärke für die Augen (Ev) ist zu gering - die Menschen können zwar sehen, fühlen sich aber schläfrig;
  • Nächtliche Hotels/Häuser der gehobenen Klasse: hohe Beleuchtungsstärke und Farbtemperatur für “Luxus” können den Schlaf stören;
  • Büros: schöne Renderings, aber langfristige Arbeit zwingt die Augen, ständig zwischen hellen und dunklen Bereichen zu wechseln;
  • Schulen/Gesundheitsfürsorge: Bei der Gestaltung nach “Klassenzimmerstandards” werden der zirkadiane Rhythmus und die emotionale Erholung ignoriert.

2. HCL verlangt von den Designern mehr zu tun: Von Eh zu Ev, von Illuminanz zu Rhythmus

Praktische HCL-Leitlinien
  • Nützlich für den Einsatz im Freien oder bei geringer Beleuchtungsstärke:

3. Fünf Szenarien für Innenräume: Vom “Stil” zur “menschlichen Zeitlinie”

4. Von innen nach außen: HCL in der Stadt- und Infrastrukturbeleuchtung

5. KI + IoT: HCL operativ machen


6. Schlussfolgerung: HCL ist ein professionelles Upgrade